Deine Wünsche zeigen dir, wer du werden willst –und wohin dein Weg führt.

In ihnen liegt nicht nur dein Potenzial, sondern die Einladung, bewusst zu wählen, was du leben willst.

Was mich bewegt – und warum genau das heute meine Arbeit ist

Ein Leben, das sich nach dir anfühlt

Etwas in dir weiß: da ist mehr.
Nicht als Idee – sondern als Möglichkeit, die gelebt werden will.

Dieser Ruf nach Tiefe, nach Echtheit, nach dir selbst –
ist der Anfang.

In meiner Arbeit verbindest du dich mit deinem Future Self –
jener Version in dir, die bereits weiß,
wie sich das Leben anfühlt, das du wirklich willst.

Aus dieser Verbindung beginnt sich alles zu verändern:
dein Denken wird klarer, dein Fühlen freier,
dein Handeln stimmiger – natürlich, ruhig, bewusst.

So entsteht Veränderung – nicht durch Druck,
sondern durch bewusste Wahl und gelebte Präsenz.

Hier beginnt dein Weg:
vom Alten in das, was du leben willst.
Vom Denken – ins Sein.

Diese Bewegung – vom Alten ins Neue,
vom Denken ins Erleben –
das ist der Kern meiner Arbeit: der Klarheitscode™.

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Was mich antreibt

Ich glaube an die schöpferische Kraft, die in jedem Menschen wirkt.

An die Fähigkeit, sich neu auszurichten – bewusst zu wählen und das eigene Leben aus innerer Klarheit zu gestalten.

Veränderung bedeutet für mich nicht, sich zu reparieren, sondern sich zu erinnern – an das, was in dir immer schon ganz war.

Wenn du dich mit dieser inneren Quelle verbindest, entsteht Raum:
Raum für Vertrauen, für Selbstführung, für den Mut, deinem Herzen zu folgen.

Du beginnst zu erkennen, dass nichts außerhalb von dir zu finden ist – dass alles bereits in dir wirkt. Es wartet darauf, durch dich gelebt zu werden.
Nicht irgendwann – sondern jetzt.

Das ist der Moment, in dem du beginnst, dein Leben aus bewusster Wahl zu gestalten –
ruhig, klar und selbstbestimmt.

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Wie alles seinen Platz gefunden hat

Manchmal zeigt sich der rote Faden erst, wenn wir zurückblicken – und sehen, dass alles längst Sinn gemacht hat.

Wenn ich heute auf meinen Weg zurückblicke, sehe ich keine gerade Linie.
Ich hatte nie diesen einen großen Plan oder ein festes Ziel. Was ich aber immer hatte, waren Wünsche – leise, manchmal kaum spürbar, und doch haben sie mich geführt.

Jeder Impuls – eine neue Ausbildung, ein neuer Ort, etwas Neues zu lernen – war wie ein kleiner Hinweis meines inneren Kompasses. Ich bin ihm gefolgt, auch wenn ich oft gar nicht wusste, wohin es genau geht.
So ist aus meinem Leben kein klassischer Lebenslauf geworden, sondern ein buntes Mosaik aus Erfahrungen.
Und erst im Rückblick erkenne ich, wie stimmig all das eigentlich zusammenpasst.

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Ein großer Teil dieses Weges war meine Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.
Durch den frühen und tragischen Verlust meines Vaters wurde in mir schon als Kind eine tiefe Suche ausgelöst – nach Sinn, nach Halt, nach dem, was bleibt, wenn alles andere wegbricht.

Yoga und Meditation kamen früh in mein Leben. Sie öffneten mir Räume, die jenseits des Denkens lagen – Erfahrungen von All-Einheit, Stille und Verbundenheit mit etwas Größerem, das alles durchdringt.
Diese Erfahrungen haben in mir ein tiefes Wissen geweckt: dass es ein Feld gibt, das uns alle hält – egal, was im Außen geschieht.

Aus dieser Sehnsucht zu verstehen, begann ich, mich intensiver mit meiner Geschichte auseinanderzusetzen. Ich tauchte in Methoden wie Familienstellen und Traumaarbeit ein, wollte begreifen, warum Dinge so waren, wie sie waren – warum ich so war, und auch, warum Menschen so sind, wie sie sind.

Es war spannend und wichtig – und gleichzeitig spürte ich irgendwann, dass der ständige Fokus auf die Vergangenheit mich nicht wirklich freier machte.
Ich spürte: Die Antwort musste woanders liegen.

Ich erkannte: Heilung geschieht nicht, wenn ich das Alte immer wieder betrachte, sondern wenn ich mich mit dem verbinde, was größer ist als meine Vergangenheit.
Und genau dort begann sich mein Leben langsam zu verändern.

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Ich lebte in Griechenland, war verheiratet, umgeben von Sonne und Meer – und doch hatte ich das Gefühl, innerlich auf Pause zu stehen.

Etwas in mir sehnte sich nach Tiefe, nach Lebendigkeit, nach mir selbst. Tief in mir war da eine Stimme, die sagte: Da geht noch mehr.

Ich wusste, ich war diejenige, die all das erschaffen hatte – auch das, was sich schwer und eng anfühlte. Und in diesem Moment wurde mir klar:
Wenn ich das erschaffen kann, dann kann ich auch etwas Schönes erschaffen.

Also gab ich mir ein Versprechen:
Ich wollte aus meinem Leben etwas wirklich Schönes machen.

Ich beschloss, mich und mein Leben nicht länger als „Problem“ zu betrachten, und begann, mir zwei Fragen zu stellen, die alles verändert haben: „Was will ich?“ und „Wie bin ich, wenn das schon da ist?

Damit begann eine tägliche Praxis. Ich hörte auf, mein Leben aus der Vergangenheit heraus zu gestalten – und begann, aus der Energie meines gewünschten Ergebnisses zu leben.

Ich verband mich innerlich mit dem, was ich mir wünschte, und fühlte es, als wäre es schon Realität.

Und dann, ganz leise, begann sich alles zu verändern. Bei einem Spaziergang war es plötzlich da:
Ich liebte mein Leben wieder. Ich liebte Menschen wieder. Die innere Arbeit zeigte sich ganz sanft im Außen.

Heute spüre ich: Mein Leben spiegelt mein inneres Sein. Ich sehe all die Steine meines Weges – auch die dunklen – als wertvolle Teile meines Mosaiks. Sie haben mich zu der Erkenntnis geführt, dass unsere Wünsche kein Zufall sind, sondern Wegweiser in unser gelebtes Potenzial.

Ich bin ein ganz normaler Mensch, mit Höhen und Tiefen. Und genau deshalb weiß ich:
Wenn ich diesen Weg gehen kann – den Weg zurück zu mir selbst, in die Klarheit, in die eigene Schöpferkraft –

dann kannst du das auch.

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Was andere über meine Arbeit sagen

Petras Arbeit war anders als alles, was ich zuvor erlebt hatte.
Durch ihre klare, ruhige Präsenz und ihre präzise Art entstand in mir ein tiefes Gefühl von Selbstwirksamkeit.
Ich begann, mich in einer neuen, freien Version zu sehen –
und hatte den Mut, endlich den Schritt in meine berufliche Selbstständigkeit zu gehen.

Danke, dass du mich groß gesehen hast, bevor ich mich selbst so sehen konnte.

Kathi G., Selbstständig

Wenn du spürst, dass du bereit bist

Vielleicht ruft dich etwas in dir,
leise – und doch so deutlich,
dass du es nicht mehr überhören kannst.

Etwas in dir sagt: Es ist Zeit.

Zeit, einen Schritt zu gehen.
Weg vom Denken – hinein ins Erleben.

Hier beginnt dein Weg:
vom Wissen ins Sein.

Dein erster Schritt in die bewusste Gestaltung
deines gewählten Lebens.

Wenn du spürst, dass du das Neue nicht nur denken,
sondern wirklich leben willst.

Ruhig. Klar. Selbstbestimmt.